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Macarons

Alle sprechen davon und überall sieht man sie: Macarons! Und ständig hört man wie lecker sie sind, aber doch recht kompliziert wenn man sie selbst macht. Tja, wer gern backt wird es kennen. Eine Herausvorderung der man sich stellen muss 😉 Ich muss sagen, sie sind aufwendiger als manch anderes Gebäck und man muss sehr genau sein. Doch wenn man das ist lohnt es sich! Die Rezepte, die ich getestet habe, stammen alle aus dem Buch „Macarons“ von José Maréchal. Die Anschaffung lohnt sich wirklich. Es gibt 9 Grundrezepte und noch einige Varianten. Das ist nicht viel, aber dafür liefert er eine perfekte Beschreibung/Anleitung!

Leider bin ich nicht sicher, ob ich die Rezepte hier nun einfach reinschreiben darf =( Daher bleibt mir nur die Empfehlung des Buches! Es lohnt sich! Mein erster Versuch galt 2 Varianten der Vanille-Macarons. Einmal mit Vanille-Mousselinecreme und Mascarpone-Schlagrahm. Dann habe ich noch die Karamell-Macarons gemacht. Mit gesalzener Butter! Und ich kann nur sagen: Der absolute Wahnsinn

Übrigens habe ich alle Milchprodukte, durch Laktosefreie ersetzt. Abgesehen von der Mousselinecreme wird auch nirgends Mehl verwendet und somit hat man eine köstliche Gluten- und Laktosefreie Nascherei =)

Also ab in die Küche =)

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Sommer auf den Teller – Zitronensuppe

Was tat die Sonne in der vergangenen Woche gut. Die Lust auf Sommer, Spaziergänge, Tage am See, Eis und Sommergerichte stieg schlagartig und so suchte ich auch gleich nach sommerlichen Rezepten! Es sollte aber mal etwas Neues und Anderes sein. Wir lieben zwar Salat in allen Varianten, jedoch testen wir da oft genug Neue aus. Bei meiner Suche stieß ich dann auf die Zitronensuppe. Klang interessant und wir mögen beide sehr gern Zitroniges (wenn auch sonst in der süß-sauren Variante bei Zitroneneis, -Pudding oder -Kuchen). Auch wenn die Sonne uns schon wieder verlassen hatte und die Temperaturen wieder sanken… Wir trotzten dem Wetter und holten uns die Sonne auf den Teller. Wir waren selbst gespannt wie es wohl schmecken würde und wurden mehr als positiv überrascht. Diese Suppe ist einfach der Hammer! Zumindest für uns und ich empfehle sie jedem der gern Zitronen (und natürlich die anderen Komponenten) mag. Schnell geht sie übrigen auch noch!

Zutaten:

1 Hähnchenbrust (300 g)
1,5 l Hühnerbrühe
125 g Langkornreis
125 g TK-Erbsen
1 Bio-Zitrone
2 Eier (Kl. M)
Salz
Pfeffer
2 El gehackte Petersilie

Zubereitung:

1. Hähnchenbrust in 2,5 cm große Würfel schneiden. Hühnerbrühe aufkochen. Reis zugeben und 12-15 Min. bei mittlerer Hitze garen. Erbsen und Fleisch 5 Min. vor Ende der Garzeit zur Suppe geben.

2. Inzwischen die Hälfte der Schale von der Zitrone abreiben, den Saft auspressen. Ei trennen. Eiweiß halb steif schlagen, Eigelb unterschlagen und dann den Zitronensaft unterrühren.

3. 200 ml von der heißen Brühe möglichst ohne Einlage abgießen und unter Rühren zur Ei-Mischung geben. Ei-Mischung zurück in den Topf geben und unter Rühren erhitzen, bis die Suppe leicht bindet, dabei nicht kochen! Mit Salz, Pfeffer und Zitronenschale würzen. Mit Petersilie bestreut und evtl. mit Zitronenscheibe verziert servieren.

guten Appetit

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Kein Gluten mehr…

Na super! Nachdem bei mir vor einigen Jahren eine Laktoseintoleranz festgestellt wurde, musste ich in der letzten Woche erfahren, dass ich auch noch eine Glutenunverträglichkeit habe. Mit der Laktoseintoleranz kann ich ja ganz gut leben. Klar, am Anfang war es ungewohnt, besonders da ich gar nicht wusste wo Laktose überall drinstecken kann. Milchzucker in Lebrwurst? hmm, war mir neu. Aber ich habe mich daran gewöhnt. Es gibt inzwischen reichlich Laktosfreie Produkte und glücklicherweise auch Laktasetabletten, damit es doch mal die Lieblingsschoki sein darf oder auswärts essen unbeschwert genossen werden kann. Aber warum habe ich dennoch so häufig Magenprobleme oder andere Wehwehchen? Der liebe Doktor hat sich das mal angesehen und siehe da: Gluten vertrage ich auch nicht. Also: Ab sofort kein Brot, keine Nudeln etc. Ich könnte heulen. Glücklicherweise ist es wahrscheinlich keine Zöliakie. Denn dann dürfte ich nie wieder Gluten konsumieren. Bei der Unverträglichkeit kann man wohl Glück haben und es bessert sich. Dann kann ich zumindest ab und an wieder „normal“ essen.

Jetzt heißt es aber erstmal Glutenfrei. Vergangenen Samstag kam dann der erste Testlauf mit Glutenfreien Produkten. Weiche, süße Brötchen, TK-Aufbackbrötchen, Aufback-Baguette, Landbrot, Mamorkuchenbackmischung und Nudeln. Auch wenn ich jetzt Werbung mache, nenne ich mal die Firmen. Schließlich machen sie es einem doch etwas leichter und das soll belohnt werden. Die Backmischung war von Ruf, die Nudeln von Glutano und der Rest von Schär.

Ich muss dazusagen, dass ich immer sehr gern Brot und Brötchen gegessen habe (Kuchen sowieso) und der Geschmack ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Irgendwie schmeckt alles nach recht wenig, vielleicht fehlt Salz. Auch die Konsistenz ist anders. Aber man kann sich daran gewöhnen. Am besten hat mir das Landbrot geschmeckt. Fast wie „echtes“ Brot und mit Belag wirklich ganz lecker. Das Baguette war auch ok, aber es musste 10 statt 5 Minuten in den Ofen, wobei das auch Geschmackssache ist. Die süßen Brötchen haben mir erst gar nicht geschmeckt, aber beim 2. Mal war es schon ok. Muss eben dick Marmelade drauf 😉

Die Backmischung allerdings ist super! Der Kuchen sieht gut aus und schmeckt lecker. Da würde auch niemand einen Unterscheid merken. (Von meinem ersten eigenen Backversuch kann ich das nicht behaupten. Mit Glutenfreiem Kuchenmehl… Das Rezept erspare ich euch, denn das war gar nichts)

Die Nudeln waren ebenfalls toll. Schmecken wie normale Nudeln, müssen allerdings ebenfalls länger kochen als angegeben.

Der Start ist geschafft, mal sehen wie es weiter geht!

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