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Macarons

Alle sprechen davon und überall sieht man sie: Macarons! Und ständig hört man wie lecker sie sind, aber doch recht kompliziert wenn man sie selbst macht. Tja, wer gern backt wird es kennen. Eine Herausvorderung der man sich stellen muss 😉 Ich muss sagen, sie sind aufwendiger als manch anderes Gebäck und man muss sehr genau sein. Doch wenn man das ist lohnt es sich! Die Rezepte, die ich getestet habe, stammen alle aus dem Buch „Macarons“ von José Maréchal. Die Anschaffung lohnt sich wirklich. Es gibt 9 Grundrezepte und noch einige Varianten. Das ist nicht viel, aber dafür liefert er eine perfekte Beschreibung/Anleitung!

Leider bin ich nicht sicher, ob ich die Rezepte hier nun einfach reinschreiben darf =( Daher bleibt mir nur die Empfehlung des Buches! Es lohnt sich! Mein erster Versuch galt 2 Varianten der Vanille-Macarons. Einmal mit Vanille-Mousselinecreme und Mascarpone-Schlagrahm. Dann habe ich noch die Karamell-Macarons gemacht. Mit gesalzener Butter! Und ich kann nur sagen: Der absolute Wahnsinn

Übrigens habe ich alle Milchprodukte, durch Laktosefreie ersetzt. Abgesehen von der Mousselinecreme wird auch nirgends Mehl verwendet und somit hat man eine köstliche Gluten- und Laktosefreie Nascherei =)

Also ab in die Küche =)

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Hefeknoten (Gluten- und Laktosefrei)

Am Sonntag packte mich mal wieder die Backlust und der Hunger auf süße Hefebrötchen zum Frühstück. Also ab in die Kücke, gucken was die Zutaten hergeben und losbacken. Entschieden habe ich mich für Hefeknoten =) Lecker

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Zutaten:

330 g Schär-Mix c für Kuchen und Kekse

1 Tütchen Trockenhefe

1 Tl gemahlene Flohsamen

100 ml lauwarme laktosefreie Milch,

75 ml lauwarme laktosefreie Sahne

100 g Zucker

Vanillezucker nach Geschmack

1 Ei

50 g flüssige laktosefreie Butter

1 Prise Salz

1 Eigelb mit Sahne vermischt zum Bestreichen

Hagelzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Das Mehl mit der Trockenhefe und Flohsamen gründlich mischen. Dann die anderen Zutaten hinzufügen und den Teig kneten, bis er glatt ist (ca. 10 Minuten). Die Rührschüssel mit Frischhaltefolie abdecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 45 Minuten ruhen lassen. (Nicht unbedingt im Backofen, er könnte dann noch einmal zusammenfallen) Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf bemehlter Fläche noch einmal durchkneten. Den Teig in acht gleich große Teile schneiden, Rollen formen, daraus Knoten formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech seten. Die Knoten mit der Eigelb-Sahne-Mischung bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. Im vorgeheizten Backofen 20 Minuten bei 190 °C backen.

Die Knoten schmecken warm sehr lecker, aber auch später mit Butter und Marmelade oder Honig, oder nur Butter. Eben wie es jedem beliebt.

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White Chocolate-Chip-Cookies (Gluten- und Laktosefrei)

Nachdem mein erster Versuch einen Laktose- und Glutenfreien Kuchen selbst zu backen in die Hose gegangen ist, habe ich mich nun an Cookies gewagt. Denn irgendetwas Süßes muss ich haben! Und siehe da: Sie sind tatsächlich lecker geworden.

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Also hier das Rezept:

Zutaten:

140 g braunen Zucker

1 EL Ahornsirup

100g weiche Laktosefreie Butter

2 Eier

190g Glutenfreies Mehl (Schär Mix C für Kuchen und Kekse)

1/2 Tl Natron

1 Tl Backpulver

1/2 Tl Salz

200g laktosefreie weiße Schokolade (Frankonia)

(Wer nicht Glutenfrei backen muss, nimmt 200g Mehl und nur 1 Ei)

Zubereitung:

Den Zucker solange in einer größeren Schüssel mit dem Ahornsirup mischen, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Die weiche Butter und die Eier untermischen.

In einer weiteren Schüssel Mehl, Natron, Backpulver und Salz vermischen, zur Buttermischung geben und kurz zu einem glatten Teig verrühren.

Den Backofen auf 170 vorheizen (Ober/Unterhitze).

Die Schokolade grob hacken und unter den Teig mischen. (Ich habe sie eher zu kleinen Blöckchen geschnitten um wirklich die typischen Schokobröckchen in den Cookies zu haben)

Zwei Backbleche mit Backpapier belegen und den Teig mit einem Esslöffel portionsweise darauf verteilen. Zwischen den Klecksen sollten ca. 4-5 cm Abstand sein, da die Cookies sehr auseinander laufen.

Die Cookies nun 12-15 Minuten backen (bis die Ränder hellbraun sind) und anschließend auskühlen lassen. Ich hatte sie 15 Minuten im Ofen, da sie mir nach 12 noch sehr weich erschienen. Aber sie härten stark nach und da Cookies von innen ja weich sein sollen, würde ich 12 Minuten testen. Meine sind eigentlich zu fest, aber trotzdem sehr lecker! Evtl. erst mal nur einen Cookie zum testen backen.

Das Rezept kann natürlich variiert werden. Kakaopulver unter den Teig mischen, dunkle Schokolade hacken oder einen Teil der Schokolade gegen Nüsse austauschen… Ich habe eine kleine Menge des Teiges zusätzlich mit laktosfreiem Kakaopulver und grob Gehackter Vollmilchscholokade (laktosefrei) gemischt. Ebenfalls sehr lecker =)

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Das Rezept reicht für ca. 30 Cookies und in einer Keksdose sind sie auch ca. 2 Wochen haltbar. Sofern sie solang überleben 😉

 

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