Archiv der Kategorie: Dies und Das

Bon Jovi – What about now

Endlich ist es da!!!!! Das neue Bon Jovi Album „What about now“. Als ich acht Jahre alt war, infizierte meine wunderbare große Schwester mich bereits mit der Bon Jovi Sucht und so bin ich bald seit 21 Jahren Fan. Dementsprechend musste ich nicht lang überlegen und bestellte es vor um es gleich am Erscheinungstag zu besitzen! Leider kam es dann doch mit einem Tag Verspätung bei mir an, aber egal. Hauptsache es ist endlich da!

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Nach einer Woche intensivem Probehören kann ich sagen: „Es ist klasse“. Zugegeben, es kommt nicht an die früheren Alben ran, aber das galt auch schon für das Letzte. Es ist eben ruhiger als die früheren,, aber dadurch nicht schlecht. Die Lieder passen zum heutigen Bon Jovi Stil und berühren einen. Klar, es gibt einige die sagen es sei langweilig, nicht mehr so rockig, aber Bon Jovi blicken auf eine so lange Karriere mit unzähligen verkauften Alben zurück. Also machen sie wohl etwas richtig. Sie haben sich im Laufe der Jahre verändert oder vielleicht auch einfach ihrem Alter angepasst. Denn wenn sie heute noch extrem rockig Nummern schreiben würden, gäbe es auch wieder genug Leute die darüber lästern würden. Von wegen sie sein „zu alt“ dafür. Egal was man macht, irgendwer meckert immer.

Mir gefällt das neue Album und Jons Stimme ist und bleibt eh der Wahnsinn. Zwar freue ich mich bei den Konzerten auch am meisten auf die alten Songs, aber das wäre nicht anders, wenn es ein rockigeres Album wäre.

Und darum freue ich mich tierisch auf das Konzert am 22. Juni 2013. Mit den alten und den neues Songs der besten Band der Welt!

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Les Miserables – Der Film

Vorab: Ich bin keine Filmkritikerin und habe auch nicht viel Ahnung davon. Das ist also alles total subjektiv und meine ganz persönliche Meinung!

Schon lange bin ich großer Musical Fan und bevorzuge dabei auch eher die klassischeren Stücke. Meine Lieblinge sind „Tanz der Vampire“ und „Les Miserables“. Logischerweise musste ich daher nicht lang überlegen ob ich mir den Film ansehe. Allerdings bin ich relativ skeptisch in den Film gegangen, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein Musical als Film „wirkt“.

Zum Inhalt: Les Miserables beruht auf der gleichnamigen Romanvorlage (Deutsch: Die Elenden) von Victor Hugo (kann ich übrigens ebenfalls sehr empfehlen) und spielt im revolutionären Frankreich des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte dreht sich um den Ex-Sträfling Jean Valjean der nach 19 Jahren Haft, die er für den Diebstahl eines Stücks Brot absitzen musste, ein neues Leben beginnt.  Jean Valjean wird auf Bewährung entlassen und vom ersten Tag an von dem verbitterten Polizeibeamten Javert beobachtet. Jean Valjean verstößt gegen seine Bewährungsauflagen und flieht. Durch seine Begegnung mit dem Bischof von Digne, M. Myriel, einem sehr gutherzigen Seelsorger, der ihn Güte erfahren lässt, bekehrt er sich – nach einem kurzzeitigen und rasch bereuten weiteren Delikt – und wird zu einem moralisch guten Menschen. Unter dem Namen M. Madeleine erarbeitet sich Valjean Bildung, Reichtum und Ansehen, er wird sogar Bürgermeister und Fabrikant in Montreuil.

Dort trifft er auf Fantine. Sie arbeitete in seiner Fabrik, wurde jedoch von seinem Vorarbeter entlassen, nachdem die anderen Arbeiterinner verriten, das sie ein uneheliches Kind habe. Dieses Kind, Fantines Tochter Cosette, lebt bei den Wirtsleuten Thénardier. Um diese bezahlen zu können muss Fantine, nachdem sie Ihren Job verloren hat, anschaffen gehen. Das Leben auf der Straße führt dazu, dass Fantine an einer Lungenentzündung erkrankt. Valjean trifft sie in dieser Zeit wieder und verspricht ihr auf dem Sterbebett sich um Cosette zu kümmern.

Obwohl Valjean von Javert erkannt wird, hält er sein Versprechen. Er kann sein Vermögen retten, kauft Cosette frei und lebt mit ihr ein abgeschiedenes, gutes Leben. Er übernimmt die Vaterrolle für Cosette und die beiden haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander.

Ihre keline Welt wird bedroht, als sich Cosette in den jungen Studenten Marius verliebt. Zudem wird ihr Ziehvater, was Cosette nicht ahnt, bereits seit Jahren von Inspektor Javert verfolgt, einem unerbittlichen, hartherzigen Verfechter des Rechts. Als Valjean die Liebe bemerkt, versucht er sie zu unterdrücken und will mit Cosette nach England fliehen. Marius, der nun keinen Grund mehr zum Weiterleben sieht, nimmt zusammen mit seinen Freunden am Pariser Juniaufstand von 1832 teil und kämpft auf den Barrikaden, in der Hoffnung, dort den Tod zu finden. Valjean erfährt dies und rettet aus Liebe zu Cosette ihren Geliebten – ohne dass Marius es weiß. Javert, dem er ebenfalls in den Kämpfen das Leben gerettet hat, ist in seinem Glauben an die Gerechtigkeit des Rechts erschüttert, lässt Valjean, als dieser sich ihm stellen muss, laufen und begeht Selbstmord.

Nach der Hochzeit von Cosette und Marius offenbart Jean Valjean seinem Schwiegersohn Marius seine wahre Identität als ehemaliger Häftling, woraufhin Marius versucht, ihn von Cosette fernzuhalten, was den ohnehin schon sehr alten Mann vor Verzweiflung krank werden lässt. Als Marius – ironischerweise durch einen Versuch Thénardiers, Valjean zu verleumden – erfährt, was für ein Mensch Valjean wirklich ist, möchte er ihn um Verzeihung bitten. Marius und Cosette kommen beinahe zu spät: sie treffen Valjean auf dem Sterbebett an.

Der Film ist nicht der verfilmte Roman, sondern das verfimte Musical. Es gibt kaum gesprochene Textpassagen und wer Musicals nicht mag, sollte lieber zuhause bleiben. Doch wer Musicals mag, sollte den Film unbedingt sehen. Er ist hervorragend umgesetzt und wird fantastisch gespielt. Mich haben alle Schauspieler völlig überzeugt und es war toll Anne Hathaway in einer ernsten Rolle zu sehen.  Mehrfach hatte ich das Bedürfnis aufzustehen und zu klatschen. Weil es soo gut war!

Die Lieder, also fast der ganze Film, sind Englisch mit Untertitel. Man kann leicht mitlesen, da es nicht so schnell geht. Allerdings finde ich es dennoch schade, da das Musical komplett ins Deutsche übersetzt wurde und die Übersetzung wirklich sehr gut ist.

Auch wenn das Musical auf der Bühne nicht erreicht wird, kann ich diesen Film wärmstens empfehlen! Tolle Schauspieler, großartige Musik, berührende Geschichte….

Wer mehr Infos möchte: Hier geht es zur Website

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Was das Leben wirklich schöner macht

Es ist etwas persönliches, aber es gehört einfach zu den Dingen, die das Leben wirklich schöner machen. Jeder kennt die Momente, in denen er an sich selbst zweifelt, sich albern findet, taffer, geschickter oder einfach erwachsener wäre. Dabei muss es noch nicht mal um ernste oder wichtige Dinge gehen. Ich meine diese kleinen Momente, in denen man denkt „hmm, wäre ja schön wenn du dich jetzt nicht so anstellen würdest“ oder „Ok so bin ich eben und es gehört zu mir, aber andere denken bestimmt oft ich könne mal erwachsen werden“. Solche Gedanken oder Momente müssen auch nicht als negativ empfunden werden, sondern können auch so gedacht sein, dass es zwar ok ist, anders aber auch nicht verkehrt oder vielleicht sogar ein bisschen besser wären.

Vor ein paar Tagen hatte ich einen solchen Moment. Mir gingen meine Tollpatschigkeit, die Vorliebe für Disneyfilme und Schnulzen, Süßigkeitensucht, die kindliche Aufregung samt Quitscherei vor Konzerten (oder andere Vorfreuden) oder beim Anblick von Tierbabys und die Panikrufe wenn Spinnen in der Nähe sind durch den Kopf. Da sagte ich mit Bezug auf diese Dinge „Oh man, irgendwie bin ich ja doch manchmal ein richtiges Mädchen (schließlich rückt die 30 immer näher)“. Und mein Freund erwiderte „…und das ist auch gut so, denn ich will manchmal ein Mädchen.“

Tja, in diesem Moment ging es mir schlagartig gut und genau diese Momente machen das Leben wirklich schöner und glücklicher. Genau so geliebt zu werden wie man ist, samt allen großen und kleinen Macken. Oder auch gerade wegen ihnen.

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Ballonkunst zum Staunen!

Leider ist die Ausstellung schon vorbei und ich habe sie auch nur zufällig gesehen. Dafür war ich wirklich beeindruckt!
Vom 04.-16.02.13 fand eine wirklich außergewöhnliche Erlebnisaktion ins Bero Zentrum Oberhausen statt. Es handelte sich um eine tolle Ausstellung rund um Luftballons und zwar in einer anderen Form als auf einem Kindergeburtstag.
Ballonkunst zum Staunen!
Die Künstler kreierten aus unzähligen Exemplaren einzigartige Figuren und Landschaften, darunter Ritter, Drachen und Prinzessinen sowie Schneewitchen und die sieben Zwerge. Es war wirklich beeindruckend.
Wenn der Hinweis auch leider viel zu Spät kommt (ich war selbst am letzten Tag dort), so sollt ihr wenigstens einen kleinen Eindruck dieser Kunst gewinnen.

Schneewittchen und die sieben Zwerge aus Luftballons

Schneewittchen und die sieben Zwerge aus Luftballons

 

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Silvester im Disneyland Paris…

… ein Traum für viele kleine und große Mädchen 😉 Für mich wurde dieser Traum wahr. Zugegeben, der Jahreswechsel liegt schon etwas zurück, aber mein Blog ist ja recht neu und ich wollte erstmal ein bisschen rumprobieren.

Tja, in diesem Jahr wussten wir so gar nicht was wir Silvester machen sollen und haben lange hin und her überlegt. Während ich so im Internet rumsuchte, welche Reisen, Partys oder Ähnliches zu Silvester angeboten wurden stieß ich auf einen Bericht zu Silvester im Disneyland Paris 😀 Als großer Disneyfan war ich natürlich sorfort Feuer und Flamme. Denn ich wollte Disneyland auch schon immer mit der Weihnachtsbeleuchtung sehen und die hängt auch noch zu Silvester. Hinzu kam auch noch der 20. Geburtstag des Disneyland Paris. Also noch mehr tolle Extras und besondere Deko ;-). Jetzt war die Neugierde einmal geweckt und ich habe „einfach mal geguckt“ was man noch so buchen könnte. Ein bisschen überlegt haben wir dann zwar noch, aber schließlich war es einfach zu verlockend. Es wurde gebucht: 3 Tage, morgens am 30. Dezember 2012 flogen wir hin und abends am 1. Januar 2013 mussten wir leider wieder zurück. Da wir zu Silvester wirklich etwas Besonderes wollten buchten wir auch noch das Silvester-Buffet im Plaza Gardens Restaurants. Denn an diesem Abend sollte es doch etwas schöner und gemütlicher sein, schließlich ernährt man sich die übrige zeit schon überwiegend von fast food. Weiterlesen

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Der Winter ist zurück….

… und kaum fällt Schnee bricht das Verkehrschoas aus. Im Ruhrgebiet wohl bemerkt. Es handelt sich also nicht um meterhohe Schneemassen. Gut, für unsere Verhätnisse ist es viel, aber was passiert denn bitte wenn wir wirklich mal VIEL Schnee bekommen? Sage und schreibe 50 Minuten habe ich heute gebraucht um im Büro zu sein. Sonst fahre ich 10-15 Minuten! Aber offenbar sind unsere Schneedienste völlig überfordert. Naja… es hat ja auch etwas Gutes: Der Ausblick aus meinem Büro ist wirklich schön.

verschneites Ruhrgebiet

verschneites Ruhrgebiet

Außerdem hat so ein verschneiter Tag ja auch etwas… Zumindest wenn man irgendwann zuhause ist, sich aufs Sofa kuschelt und ein tolles Buch liest. Wahlweise kann natürlich auch die Lieblingserie geguckt werden… Hmm, da werde ich mich heute entscheiden müssen… House of Night (inzwischen Band 10 und über die Serie wird es hier noch etwas zu lesen geben) lesen oder Grey’s Anatomy gucken…? Wer die Wahl hat, hat die Qual 😉

In diesem Sinne: Macht alle das beste aus dem Tag

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Atze vs. Dieter

Hallo zusammen,

hinter mir liegt ein wirklich  lustiges Wochenende, denn ich kam gleich zweimal in den Genuss mir Größen der deutschen Comedy anzusehen. Am Freitag machte Atze Schröder den Anfang. Sein Programm „Schmerzfrei“ ist wirklich der absolute Wahnsinn. Von Anfang an bis zum Schluss eine super Stimmung. Gleich zu Beginn betonte Atze noch einmal, sein neues Programm sei FSK 12, zumindest die dazughörige DVD, und dieser Hinweis war nicht unbegründet. Man sollte nicht unbedingt mit seinen Kindern hingehen, aber das bedeutet keinesfalls dieses Programm sei billig oder zu platt. Ganz und gar nicht. Es ist eben einfach nicht ganz Jugendfrei und wer unangenehmen Fragen aus dem Weg gehen will, sollte die Kiddis daheim lassen 😉

Allen „Erwachsenen“ kann ich dieses Programm jedoch nur wärmstens empfeheln. Atzes Erzählweise reist einen vom ersten Moment an mit, es werden aktuelle Themen behandelt (oder eher belächelt) aber eben auch typische Floskeln aus dem Leben herausgekramt. Spoilern will ich nicht, daher gibt es zum Inhalt nicht viel, aber wer hingeht kann sich auf die Butzekatze freuen! Einmalig!!! Ja, man muss für dieses Programm Schmerzfrei sein, schließlich leben wir in einer Schwerzfreien Zeit. Warum? Tja, das kann Atze besser erklären. Schmerzfreie Antworten auf sämtliche Fragen zum Leben. Sei es politischer Natur oder doch eher zum Thema Wiedergeburt. Atze liefert Antworten auf seine einmalige Ruhrpott-Art. Ich habe Tränen gelacht und mein Kiefer tat vom Lachen auch schon weh. Wer sich weiter informieren möchte kann ja mal einen Blick auf die Website von Atze Schröder werfen. Für echte Pottkinder sollte es ein Muss ein.

Samstag ging es dann weiter. Diesmal mit Dieter Nuhr und seinem Program „Nuhr unter uns“. Vorab: Der Titel Atze vs. Dieter führt zu keinem Ergebnis. Denn die beiden sind so unterscheidlich wie es unterscheidlicher kaum sein kann. Natürlich abgesehen von ihren super Humor. Weiterlesen

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