Monatsarchiv: März 2013

Mangomousse mit Himbeersauce

Hier nun das besagte Dessert:

Zutaten:

Für die Mousse:

300g Mangofruchtfleisch

4 Eier

150g Zucker

50ml Wasser + 2 El Wasser

250g Sahne

2 Tüten Gelatine-Fix

evtl. Schokoraspel

Für Die Himbeersauce:

400g Himbeeren

200ml Rotwein

2cl Grenadine

200g Zucker

Zubereitung:

Mousse: Das Mangofruchtfleisch fein pürieren. Die Eier trennen und das Eigelb mit 2 El Wasser schaumig schlagen. Mangopüree unterziehen und Gelatine-Fix unter Rühren einrieseln lassen. Die Masse beiseite stellen bis sie zu gelieren beginnt. Den Zucker mit dem Wasser ohne Rühren erhitzen, bis der Zucker geschmolzen ist. Am besten misst man die Temperatur. Zeitgleich die Eiweiße steif schlagen und den Zuckersirup, wenn er 115 grad erreicht hat,  in dünnem Strahl zum Eiweiß geben. Dabei weiter schlagen bis das Eiweiß richtig steif ist. Sahne steif schlagen. Sobald die Mangomasse zu gelieren beginnt, Eischnee und Sahne unterheben. Die Mousse vier Stunden kalt stellen.

Sauce: Zucker in einem Topf erhitzen und karamellisieren lassen. Mit Rotwein ablöschen und kräftig rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Himbeeren und Grenadine zugeben und einige Minuten einkochen lassen. Anschließend die Sauce durch ein Sieb passieren und kalt stellen.

Sauce als Spiegel auf einen Teller geben und von der Mousse mit einem feuchten Esslöffel Nocken abstechen. Diese auf den Himbeerspiegel geben und ggf. mit Schokoraspel garnieren.

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Gefüllter Putenrollbraten mit Spinat, Tomaten und Mozzarella

Vergangenen Sonntag war es soweit: Meine Schwiegereltern in Spe kamen zum ersten Mal zum Essen zu uns. Hilfe war ich aufgeregt und es sollte dann natürlich schon etwas besonderes auf den Tisch. Zumindest kein Hau-Ruck-Essen. Und lecker muss es sein. Ich entschied mich für drei Gänge: Die Vorspeise bildete die bereits gepostete Zitronensuppe (die übrigens ein riesen Erfolg war), als Hauptgang gab es den hier beschriebenen Putenrollbraten (habe ich vorher nie gemacht). An diesem wäre ich beinahe verzweifelt. Mein vorbestellter Braten war nämlich nicht zum Rollbraten aufgeschnitten, sondern es wurde nur eine Tasche reingeschnitten! Die ging gerade bis zur Mitte der Putenbrust und hatte auch noch ein Loch! Da konnte man nichts füllen, aber gescheit selbst aufschneiden ging auch kaum, da es durch die Tasche zu unebenmäßig war. Ich habe dann drei kleine Rollbraten daraus gemacht. Geht auch super. Zum Dessert gab es  ein Mangomousse mit Himbeersauce. Das Rezept dazu kommt dann später. Nun zum Rollbraten: Das Rezept ist übrigens für sechs Personen.

Zutaten:

1,5 Kilo Putenbrustfilet, als Rollbraten aufgeschnitten

450g Blattspinat

2 Kugeln Mozarella

2 kleine Zwiebeln

2 Tomaten

750g Kirschtomaten

600 ml Geflügelbrühe

300g Crème Fraîche

2 Knoblauchzehen

Weißwein

Salz, Pfeffer und Muskat

Zubereitung:

Den Spinat waschen und etwas zerkleinern. Die Tomate evtl. häuten und in kleine Würfel schneiden. Den Mozzarella ebenfalls würfelig schneiden. Die Tomaten- und Mozzarellawürfel miteinander vermischen. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe häuten und klein schneiden.
Die Zwiebel in Öl anbraten und den Spinat zugeben und kurz mitdünsten. Die Spinatmasse etwas abkühlen und zur Tomaten-Mozzarella Masse geben. Klein geschnittenen Knoblauch untermengen und alles kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und gut vermischen.

Den Putenrollbraten (am besten beim Metzger gleich aufschneiden lassen) auf der Innenseite mit Salz und Pfeffer würzen. Die Füllung gleichmäßig auf dem Fleisch verteilen und alles zu einem Rollbraten wieder aufrollen. Den Braten mit Küchengarn umwickeln. Anschließend in einer Kasserolle in heißem Öl rundherum anbraten.
Die Kirschtomaten ebenfalls kurz mitbraten. Mit einem Schuss Weißwein ablöschen und mit Brühe aufgießen. Den Braten bei 190°C im Rohr ca. 50-60 min fertig braten.
Nach der Bratzeit das Fleisch aus der Sauce nehmen und warm stellen.

Die Sauce mit den Kirschtomaten durch ein feines Sieb streichen, anschließend mit Creme fraíche verrühren und abschmecken. Evtl. etwas eindicken, und nochmals aufkochen lassen.

Den Braten vom Küchengarn befreien und in Scheiben aufschneiden. Dazu gab es Reis mit italienischen Kräutern

Leider habe ich keine Bilder. Die wurden in der Aufregung völlig vergessen!

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Sauerkraut-Fisch-Auflauf

Ich liebe Sauerkraut und hatte mal wieder richtig Hunger darauf. Doch, trotz der winterlichen Temperaturen, stand mir Ende März nicht mehr der Sinn  nach einem Winteressen wie Kasseler mit Sauerkraut. Für mich ist das nämlich ein Winteressen. Da erzählte mir ein Bekannter er hätte sich Sauerkraut mit Fisch gemacht. Hmm, in meinen Augen eine komische Kombination, aber ich liebe Sauerkraut, ich liebe Fisch und experimentiere gern =) Also fix nach Rezepten geschaut und schon gab es folgenden Sauerkraut-Fisch-Auflauf:

Zutaten:

1 mittelgroße Zwiebel

1 rote Paprikaschote

1 EL Öl

850 ml Sauerkraut

500g festes Fischfilet (z.B. Kabeljau, Rotbarsch)

1 El Honig

125g süße Sahne

Salz und Pfeffer

Petersilie

Paprikapulver

Zitronensaft

Zubereitung:

Backofen auf 200°C vorheizen.

Die Zwiebel halbieren, in Streifen schneiden. Die Paprikaschote entkernen, die weißen Häute herausschneiden und ebenfalls in Streifen schneiden.

Die Zwiebel- und Paprikastreifen in dem Öl anbraten, das Sauerkraut hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen, bei starker Hitze ca. 10 Min. schmoren.

Den Fisch waschen und anschließend trockentupfen, ggf. die Filets teilen. Dann mit Zitronensaft beträufeln und salzen (oder Bratfischgewürz benutzen).

Das Sauerkraut mit Honig abschmecken und in eine Auflaufform füllen, den Fisch darauflegen. Die Sahne mit dem Paprikapulver würzen und über den Fisch gießen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200° (Umluft ca. 180°) ca. 20 Min. garen.

Vor dem Servieren mit Petersilie bestreuen.

IMG_0727 Schmeckt erstaunlich gut

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Macarons

Alle sprechen davon und überall sieht man sie: Macarons! Und ständig hört man wie lecker sie sind, aber doch recht kompliziert wenn man sie selbst macht. Tja, wer gern backt wird es kennen. Eine Herausvorderung der man sich stellen muss 😉 Ich muss sagen, sie sind aufwendiger als manch anderes Gebäck und man muss sehr genau sein. Doch wenn man das ist lohnt es sich! Die Rezepte, die ich getestet habe, stammen alle aus dem Buch „Macarons“ von José Maréchal. Die Anschaffung lohnt sich wirklich. Es gibt 9 Grundrezepte und noch einige Varianten. Das ist nicht viel, aber dafür liefert er eine perfekte Beschreibung/Anleitung!

Leider bin ich nicht sicher, ob ich die Rezepte hier nun einfach reinschreiben darf =( Daher bleibt mir nur die Empfehlung des Buches! Es lohnt sich! Mein erster Versuch galt 2 Varianten der Vanille-Macarons. Einmal mit Vanille-Mousselinecreme und Mascarpone-Schlagrahm. Dann habe ich noch die Karamell-Macarons gemacht. Mit gesalzener Butter! Und ich kann nur sagen: Der absolute Wahnsinn

Übrigens habe ich alle Milchprodukte, durch Laktosefreie ersetzt. Abgesehen von der Mousselinecreme wird auch nirgends Mehl verwendet und somit hat man eine köstliche Gluten- und Laktosefreie Nascherei =)

Also ab in die Küche =)

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Bon Jovi – What about now

Endlich ist es da!!!!! Das neue Bon Jovi Album „What about now“. Als ich acht Jahre alt war, infizierte meine wunderbare große Schwester mich bereits mit der Bon Jovi Sucht und so bin ich bald seit 21 Jahren Fan. Dementsprechend musste ich nicht lang überlegen und bestellte es vor um es gleich am Erscheinungstag zu besitzen! Leider kam es dann doch mit einem Tag Verspätung bei mir an, aber egal. Hauptsache es ist endlich da!

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Nach einer Woche intensivem Probehören kann ich sagen: „Es ist klasse“. Zugegeben, es kommt nicht an die früheren Alben ran, aber das galt auch schon für das Letzte. Es ist eben ruhiger als die früheren,, aber dadurch nicht schlecht. Die Lieder passen zum heutigen Bon Jovi Stil und berühren einen. Klar, es gibt einige die sagen es sei langweilig, nicht mehr so rockig, aber Bon Jovi blicken auf eine so lange Karriere mit unzähligen verkauften Alben zurück. Also machen sie wohl etwas richtig. Sie haben sich im Laufe der Jahre verändert oder vielleicht auch einfach ihrem Alter angepasst. Denn wenn sie heute noch extrem rockig Nummern schreiben würden, gäbe es auch wieder genug Leute die darüber lästern würden. Von wegen sie sein „zu alt“ dafür. Egal was man macht, irgendwer meckert immer.

Mir gefällt das neue Album und Jons Stimme ist und bleibt eh der Wahnsinn. Zwar freue ich mich bei den Konzerten auch am meisten auf die alten Songs, aber das wäre nicht anders, wenn es ein rockigeres Album wäre.

Und darum freue ich mich tierisch auf das Konzert am 22. Juni 2013. Mit den alten und den neues Songs der besten Band der Welt!

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Sommer auf den Teller – Zitronensuppe

Was tat die Sonne in der vergangenen Woche gut. Die Lust auf Sommer, Spaziergänge, Tage am See, Eis und Sommergerichte stieg schlagartig und so suchte ich auch gleich nach sommerlichen Rezepten! Es sollte aber mal etwas Neues und Anderes sein. Wir lieben zwar Salat in allen Varianten, jedoch testen wir da oft genug Neue aus. Bei meiner Suche stieß ich dann auf die Zitronensuppe. Klang interessant und wir mögen beide sehr gern Zitroniges (wenn auch sonst in der süß-sauren Variante bei Zitroneneis, -Pudding oder -Kuchen). Auch wenn die Sonne uns schon wieder verlassen hatte und die Temperaturen wieder sanken… Wir trotzten dem Wetter und holten uns die Sonne auf den Teller. Wir waren selbst gespannt wie es wohl schmecken würde und wurden mehr als positiv überrascht. Diese Suppe ist einfach der Hammer! Zumindest für uns und ich empfehle sie jedem der gern Zitronen (und natürlich die anderen Komponenten) mag. Schnell geht sie übrigen auch noch!

Zutaten:

1 Hähnchenbrust (300 g)
1,5 l Hühnerbrühe
125 g Langkornreis
125 g TK-Erbsen
1 Bio-Zitrone
2 Eier (Kl. M)
Salz
Pfeffer
2 El gehackte Petersilie

Zubereitung:

1. Hähnchenbrust in 2,5 cm große Würfel schneiden. Hühnerbrühe aufkochen. Reis zugeben und 12-15 Min. bei mittlerer Hitze garen. Erbsen und Fleisch 5 Min. vor Ende der Garzeit zur Suppe geben.

2. Inzwischen die Hälfte der Schale von der Zitrone abreiben, den Saft auspressen. Ei trennen. Eiweiß halb steif schlagen, Eigelb unterschlagen und dann den Zitronensaft unterrühren.

3. 200 ml von der heißen Brühe möglichst ohne Einlage abgießen und unter Rühren zur Ei-Mischung geben. Ei-Mischung zurück in den Topf geben und unter Rühren erhitzen, bis die Suppe leicht bindet, dabei nicht kochen! Mit Salz, Pfeffer und Zitronenschale würzen. Mit Petersilie bestreut und evtl. mit Zitronenscheibe verziert servieren.

guten Appetit

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Les Miserables – Der Film

Vorab: Ich bin keine Filmkritikerin und habe auch nicht viel Ahnung davon. Das ist also alles total subjektiv und meine ganz persönliche Meinung!

Schon lange bin ich großer Musical Fan und bevorzuge dabei auch eher die klassischeren Stücke. Meine Lieblinge sind „Tanz der Vampire“ und „Les Miserables“. Logischerweise musste ich daher nicht lang überlegen ob ich mir den Film ansehe. Allerdings bin ich relativ skeptisch in den Film gegangen, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein Musical als Film „wirkt“.

Zum Inhalt: Les Miserables beruht auf der gleichnamigen Romanvorlage (Deutsch: Die Elenden) von Victor Hugo (kann ich übrigens ebenfalls sehr empfehlen) und spielt im revolutionären Frankreich des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte dreht sich um den Ex-Sträfling Jean Valjean der nach 19 Jahren Haft, die er für den Diebstahl eines Stücks Brot absitzen musste, ein neues Leben beginnt.  Jean Valjean wird auf Bewährung entlassen und vom ersten Tag an von dem verbitterten Polizeibeamten Javert beobachtet. Jean Valjean verstößt gegen seine Bewährungsauflagen und flieht. Durch seine Begegnung mit dem Bischof von Digne, M. Myriel, einem sehr gutherzigen Seelsorger, der ihn Güte erfahren lässt, bekehrt er sich – nach einem kurzzeitigen und rasch bereuten weiteren Delikt – und wird zu einem moralisch guten Menschen. Unter dem Namen M. Madeleine erarbeitet sich Valjean Bildung, Reichtum und Ansehen, er wird sogar Bürgermeister und Fabrikant in Montreuil.

Dort trifft er auf Fantine. Sie arbeitete in seiner Fabrik, wurde jedoch von seinem Vorarbeter entlassen, nachdem die anderen Arbeiterinner verriten, das sie ein uneheliches Kind habe. Dieses Kind, Fantines Tochter Cosette, lebt bei den Wirtsleuten Thénardier. Um diese bezahlen zu können muss Fantine, nachdem sie Ihren Job verloren hat, anschaffen gehen. Das Leben auf der Straße führt dazu, dass Fantine an einer Lungenentzündung erkrankt. Valjean trifft sie in dieser Zeit wieder und verspricht ihr auf dem Sterbebett sich um Cosette zu kümmern.

Obwohl Valjean von Javert erkannt wird, hält er sein Versprechen. Er kann sein Vermögen retten, kauft Cosette frei und lebt mit ihr ein abgeschiedenes, gutes Leben. Er übernimmt die Vaterrolle für Cosette und die beiden haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander.

Ihre keline Welt wird bedroht, als sich Cosette in den jungen Studenten Marius verliebt. Zudem wird ihr Ziehvater, was Cosette nicht ahnt, bereits seit Jahren von Inspektor Javert verfolgt, einem unerbittlichen, hartherzigen Verfechter des Rechts. Als Valjean die Liebe bemerkt, versucht er sie zu unterdrücken und will mit Cosette nach England fliehen. Marius, der nun keinen Grund mehr zum Weiterleben sieht, nimmt zusammen mit seinen Freunden am Pariser Juniaufstand von 1832 teil und kämpft auf den Barrikaden, in der Hoffnung, dort den Tod zu finden. Valjean erfährt dies und rettet aus Liebe zu Cosette ihren Geliebten – ohne dass Marius es weiß. Javert, dem er ebenfalls in den Kämpfen das Leben gerettet hat, ist in seinem Glauben an die Gerechtigkeit des Rechts erschüttert, lässt Valjean, als dieser sich ihm stellen muss, laufen und begeht Selbstmord.

Nach der Hochzeit von Cosette und Marius offenbart Jean Valjean seinem Schwiegersohn Marius seine wahre Identität als ehemaliger Häftling, woraufhin Marius versucht, ihn von Cosette fernzuhalten, was den ohnehin schon sehr alten Mann vor Verzweiflung krank werden lässt. Als Marius – ironischerweise durch einen Versuch Thénardiers, Valjean zu verleumden – erfährt, was für ein Mensch Valjean wirklich ist, möchte er ihn um Verzeihung bitten. Marius und Cosette kommen beinahe zu spät: sie treffen Valjean auf dem Sterbebett an.

Der Film ist nicht der verfilmte Roman, sondern das verfimte Musical. Es gibt kaum gesprochene Textpassagen und wer Musicals nicht mag, sollte lieber zuhause bleiben. Doch wer Musicals mag, sollte den Film unbedingt sehen. Er ist hervorragend umgesetzt und wird fantastisch gespielt. Mich haben alle Schauspieler völlig überzeugt und es war toll Anne Hathaway in einer ernsten Rolle zu sehen.  Mehrfach hatte ich das Bedürfnis aufzustehen und zu klatschen. Weil es soo gut war!

Die Lieder, also fast der ganze Film, sind Englisch mit Untertitel. Man kann leicht mitlesen, da es nicht so schnell geht. Allerdings finde ich es dennoch schade, da das Musical komplett ins Deutsche übersetzt wurde und die Übersetzung wirklich sehr gut ist.

Auch wenn das Musical auf der Bühne nicht erreicht wird, kann ich diesen Film wärmstens empfehlen! Tolle Schauspieler, großartige Musik, berührende Geschichte….

Wer mehr Infos möchte: Hier geht es zur Website

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