Monatsarchiv: Februar 2013

Ballonkunst zum Staunen!

Leider ist die Ausstellung schon vorbei und ich habe sie auch nur zufällig gesehen. Dafür war ich wirklich beeindruckt!
Vom 04.-16.02.13 fand eine wirklich außergewöhnliche Erlebnisaktion ins Bero Zentrum Oberhausen statt. Es handelte sich um eine tolle Ausstellung rund um Luftballons und zwar in einer anderen Form als auf einem Kindergeburtstag.
Ballonkunst zum Staunen!
Die Künstler kreierten aus unzähligen Exemplaren einzigartige Figuren und Landschaften, darunter Ritter, Drachen und Prinzessinen sowie Schneewitchen und die sieben Zwerge. Es war wirklich beeindruckend.
Wenn der Hinweis auch leider viel zu Spät kommt (ich war selbst am letzten Tag dort), so sollt ihr wenigstens einen kleinen Eindruck dieser Kunst gewinnen.

Schneewittchen und die sieben Zwerge aus Luftballons

Schneewittchen und die sieben Zwerge aus Luftballons

 

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Nationenübergreifend speisen =) griechische Souvlaki mit türkischem Tomatensalat

Am Wochenende hatten wir Lust auf etwas erfrischendes, leichtes. Wir konnten uns aber nicht so richtig für eine Küche entscheiden und haben griechisch und türkisch gemixt und es hat hervorragend geschmeckt! Es gab griechische Souvlaki mit türkischem Tomatensalat.

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Zutaten Souvlaki:

500g Schweinefleisch (Nacken oder Keule)

1 Zitrone

2 Knoblauchzehen

4 El Olivenöl

Pfeffer (frisch gemahlen)

1 El Oregano

Zubereitung:

Holzspieße in kaltes Wasser legen, damit sich das Fleisch besser vom Spieß ziehen läßt. Fleisch in 2 cm große Stücke schneiden.
Zitronen auspressen und mit geschältem und zerdrücktem Knoblauch, Oregano, Salz und dem Öl verrühren. Die Marinade unter Fleisch rühren und zugedeckt am besten über Nacht ziehen lassen.
Fleisch auf Sieb abtropfen lassen, und auf die Spieße ziehen.
auf einem grill durchgaren, salzen pfeffern und mit Zitronenvierteln anrichten. Wir haben die Spieße auf einem Kontaktgrill in der Küche gegart, aber es geht sicherlich auch in der Pfanne.
Perfekt wird das ganze mit Tzaziki!!!!

Zutaten Tomatensalat:

100g Zwiebeln

1/2 Tl Salz

500 g Tomaten

250g Schlangengurke

1 kleine Peperoni

1/2 Bund glatte Petersilie

Für das Dressing:

25 ml Zitronensaft

25 ml Öl

Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Zwiebel schälen, halbieren und in sehr feine Scheiben schneiden, mit dem Salz bestreuen und ein paar Minuten ruhen lassen, die Zwiebeln kurz abspülen und gut ausdrücken.
Die Tomaten entkernen und in kleine Würfel schneiden, die Gurke schälen, halbieren, mit einem Teelöffel die Kerne entfernen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden, bei der Peperoni die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch sehr fein würfeln, die Blattpetersilie von den Stängeln zupfen und hacken (nicht zu fein).
Zitronensaft, Öl, Salz und Pfeffer vermengen und über den Salat gießen.

Also dann: Lasst es euch schmecken!

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Hefeknoten (Gluten- und Laktosefrei)

Am Sonntag packte mich mal wieder die Backlust und der Hunger auf süße Hefebrötchen zum Frühstück. Also ab in die Kücke, gucken was die Zutaten hergeben und losbacken. Entschieden habe ich mich für Hefeknoten =) Lecker

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Zutaten:

330 g Schär-Mix c für Kuchen und Kekse

1 Tütchen Trockenhefe

1 Tl gemahlene Flohsamen

100 ml lauwarme laktosefreie Milch,

75 ml lauwarme laktosefreie Sahne

100 g Zucker

Vanillezucker nach Geschmack

1 Ei

50 g flüssige laktosefreie Butter

1 Prise Salz

1 Eigelb mit Sahne vermischt zum Bestreichen

Hagelzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Das Mehl mit der Trockenhefe und Flohsamen gründlich mischen. Dann die anderen Zutaten hinzufügen und den Teig kneten, bis er glatt ist (ca. 10 Minuten). Die Rührschüssel mit Frischhaltefolie abdecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 45 Minuten ruhen lassen. (Nicht unbedingt im Backofen, er könnte dann noch einmal zusammenfallen) Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf bemehlter Fläche noch einmal durchkneten. Den Teig in acht gleich große Teile schneiden, Rollen formen, daraus Knoten formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech seten. Die Knoten mit der Eigelb-Sahne-Mischung bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. Im vorgeheizten Backofen 20 Minuten bei 190 °C backen.

Die Knoten schmecken warm sehr lecker, aber auch später mit Butter und Marmelade oder Honig, oder nur Butter. Eben wie es jedem beliebt.

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Lasagne (Laktose- und Glutenfrei)

Diese Woche gab es Lasagne und entgegen aller Erwartungen ist es gar kein Problem, diese Gluten- und Laktosefrei zuzubereiten. Das Rezept kann natürlich auch völlig „normal“ zubereitet werden.

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Zutaten:

500g Hackfleisch

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Tk Petersilie

Tk italienische Kräuter

Hackfleichgewürz

2 El Tomatenmark

2 Dosen stückige Tomaten

1 l laktosefreie Milch

60g laktosefreie Butter

80g glutenfreies Mehl

Salz und Pfeffer

Instant-Rinderbrühe

Muskatnuss,

Olivenöl

Glutenfreie Lasagneplatten

200ml Rotwein

geriebenen Käse (laktosefrei)

Zitronensaft

laktosefreie Butter (für die Form und die Flöckchen)

Zubereitung:

Ragout:

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und das Hackfleich anbraten. Mit Hackfleischgewürz würzen. Die feingehackten Zwiebeln, die Petersilie und die italinischen Kräuter dazugeben. Knoblauch in feine Scheiben schneiden und zusammen mit dem Tomatenmark unterrühren. Die stückigen Tomaten daugießen und alles mit Salz, Pfeffer und Instant-Rinderbrühe würzen. Den Rotwein angießen und 30 Minuten bei geöffnetem Topf einkochen lassen. (Die Zeitangabe ist recht lang, bei mir ging es schneller. Also so lang einkochen bis es die gewünschte Konsistenz hat)

Bechamel:

Butter in einem Topf erhitzen und das Mehl mit dem Schneebesen dazuarbeiten. Die warme Milch unter kräftigem Rühren nach und nach angießen. Wenn es Klümmpchen gibt kurz mit dem Pürierstab durchmixen ;-)Die Sauce unter Rühren bis zur gewünschten Sämigkeit einkochen lassen und mit Salz, Pfeffer, Muskat, Gewürzmischung für helle Saucen und Zitronensaft würzen.

Lasagne:

Eine Feuerfeste Form mit Butter einfetten. Etwas Ragout in der form verteilen und eine Schicht Lasagneplatten darauflegen. Auf die Nudelschicht eine Schicht Ragout geben und darauf eine Schicht Bechamel. Anschließend wieder Nudeln, Ragout, Bechamel, Nudeln, Ragout, Bechamel… bis nichts mehr da ist =) Mit Bechamel abschließen!

Dick mit Käse bestreuen, Butterflöckchen darauf verteilen und bei 180 grad 30 Minuten backen.

Anschließend die Lasgne 10 Minuten abgedeckt ruhen lassen…
und schmecken lassen!

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White Chocolate-Chip-Cookies (Gluten- und Laktosefrei)

Nachdem mein erster Versuch einen Laktose- und Glutenfreien Kuchen selbst zu backen in die Hose gegangen ist, habe ich mich nun an Cookies gewagt. Denn irgendetwas Süßes muss ich haben! Und siehe da: Sie sind tatsächlich lecker geworden.

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Also hier das Rezept:

Zutaten:

140 g braunen Zucker

1 EL Ahornsirup

100g weiche Laktosefreie Butter

2 Eier

190g Glutenfreies Mehl (Schär Mix C für Kuchen und Kekse)

1/2 Tl Natron

1 Tl Backpulver

1/2 Tl Salz

200g laktosefreie weiße Schokolade (Frankonia)

(Wer nicht Glutenfrei backen muss, nimmt 200g Mehl und nur 1 Ei)

Zubereitung:

Den Zucker solange in einer größeren Schüssel mit dem Ahornsirup mischen, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Die weiche Butter und die Eier untermischen.

In einer weiteren Schüssel Mehl, Natron, Backpulver und Salz vermischen, zur Buttermischung geben und kurz zu einem glatten Teig verrühren.

Den Backofen auf 170 vorheizen (Ober/Unterhitze).

Die Schokolade grob hacken und unter den Teig mischen. (Ich habe sie eher zu kleinen Blöckchen geschnitten um wirklich die typischen Schokobröckchen in den Cookies zu haben)

Zwei Backbleche mit Backpapier belegen und den Teig mit einem Esslöffel portionsweise darauf verteilen. Zwischen den Klecksen sollten ca. 4-5 cm Abstand sein, da die Cookies sehr auseinander laufen.

Die Cookies nun 12-15 Minuten backen (bis die Ränder hellbraun sind) und anschließend auskühlen lassen. Ich hatte sie 15 Minuten im Ofen, da sie mir nach 12 noch sehr weich erschienen. Aber sie härten stark nach und da Cookies von innen ja weich sein sollen, würde ich 12 Minuten testen. Meine sind eigentlich zu fest, aber trotzdem sehr lecker! Evtl. erst mal nur einen Cookie zum testen backen.

Das Rezept kann natürlich variiert werden. Kakaopulver unter den Teig mischen, dunkle Schokolade hacken oder einen Teil der Schokolade gegen Nüsse austauschen… Ich habe eine kleine Menge des Teiges zusätzlich mit laktosfreiem Kakaopulver und grob Gehackter Vollmilchscholokade (laktosefrei) gemischt. Ebenfalls sehr lecker =)

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Das Rezept reicht für ca. 30 Cookies und in einer Keksdose sind sie auch ca. 2 Wochen haltbar. Sofern sie solang überleben 😉

 

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Kein Gluten mehr…

Na super! Nachdem bei mir vor einigen Jahren eine Laktoseintoleranz festgestellt wurde, musste ich in der letzten Woche erfahren, dass ich auch noch eine Glutenunverträglichkeit habe. Mit der Laktoseintoleranz kann ich ja ganz gut leben. Klar, am Anfang war es ungewohnt, besonders da ich gar nicht wusste wo Laktose überall drinstecken kann. Milchzucker in Lebrwurst? hmm, war mir neu. Aber ich habe mich daran gewöhnt. Es gibt inzwischen reichlich Laktosfreie Produkte und glücklicherweise auch Laktasetabletten, damit es doch mal die Lieblingsschoki sein darf oder auswärts essen unbeschwert genossen werden kann. Aber warum habe ich dennoch so häufig Magenprobleme oder andere Wehwehchen? Der liebe Doktor hat sich das mal angesehen und siehe da: Gluten vertrage ich auch nicht. Also: Ab sofort kein Brot, keine Nudeln etc. Ich könnte heulen. Glücklicherweise ist es wahrscheinlich keine Zöliakie. Denn dann dürfte ich nie wieder Gluten konsumieren. Bei der Unverträglichkeit kann man wohl Glück haben und es bessert sich. Dann kann ich zumindest ab und an wieder „normal“ essen.

Jetzt heißt es aber erstmal Glutenfrei. Vergangenen Samstag kam dann der erste Testlauf mit Glutenfreien Produkten. Weiche, süße Brötchen, TK-Aufbackbrötchen, Aufback-Baguette, Landbrot, Mamorkuchenbackmischung und Nudeln. Auch wenn ich jetzt Werbung mache, nenne ich mal die Firmen. Schließlich machen sie es einem doch etwas leichter und das soll belohnt werden. Die Backmischung war von Ruf, die Nudeln von Glutano und der Rest von Schär.

Ich muss dazusagen, dass ich immer sehr gern Brot und Brötchen gegessen habe (Kuchen sowieso) und der Geschmack ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Irgendwie schmeckt alles nach recht wenig, vielleicht fehlt Salz. Auch die Konsistenz ist anders. Aber man kann sich daran gewöhnen. Am besten hat mir das Landbrot geschmeckt. Fast wie „echtes“ Brot und mit Belag wirklich ganz lecker. Das Baguette war auch ok, aber es musste 10 statt 5 Minuten in den Ofen, wobei das auch Geschmackssache ist. Die süßen Brötchen haben mir erst gar nicht geschmeckt, aber beim 2. Mal war es schon ok. Muss eben dick Marmelade drauf 😉

Die Backmischung allerdings ist super! Der Kuchen sieht gut aus und schmeckt lecker. Da würde auch niemand einen Unterscheid merken. (Von meinem ersten eigenen Backversuch kann ich das nicht behaupten. Mit Glutenfreiem Kuchenmehl… Das Rezept erspare ich euch, denn das war gar nichts)

Die Nudeln waren ebenfalls toll. Schmecken wie normale Nudeln, müssen allerdings ebenfalls länger kochen als angegeben.

Der Start ist geschafft, mal sehen wie es weiter geht!

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Silvester im Disneyland Paris…

… ein Traum für viele kleine und große Mädchen 😉 Für mich wurde dieser Traum wahr. Zugegeben, der Jahreswechsel liegt schon etwas zurück, aber mein Blog ist ja recht neu und ich wollte erstmal ein bisschen rumprobieren.

Tja, in diesem Jahr wussten wir so gar nicht was wir Silvester machen sollen und haben lange hin und her überlegt. Während ich so im Internet rumsuchte, welche Reisen, Partys oder Ähnliches zu Silvester angeboten wurden stieß ich auf einen Bericht zu Silvester im Disneyland Paris 😀 Als großer Disneyfan war ich natürlich sorfort Feuer und Flamme. Denn ich wollte Disneyland auch schon immer mit der Weihnachtsbeleuchtung sehen und die hängt auch noch zu Silvester. Hinzu kam auch noch der 20. Geburtstag des Disneyland Paris. Also noch mehr tolle Extras und besondere Deko ;-). Jetzt war die Neugierde einmal geweckt und ich habe „einfach mal geguckt“ was man noch so buchen könnte. Ein bisschen überlegt haben wir dann zwar noch, aber schließlich war es einfach zu verlockend. Es wurde gebucht: 3 Tage, morgens am 30. Dezember 2012 flogen wir hin und abends am 1. Januar 2013 mussten wir leider wieder zurück. Da wir zu Silvester wirklich etwas Besonderes wollten buchten wir auch noch das Silvester-Buffet im Plaza Gardens Restaurants. Denn an diesem Abend sollte es doch etwas schöner und gemütlicher sein, schließlich ernährt man sich die übrige zeit schon überwiegend von fast food. Weiterlesen

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